Petrus-Krankenhaus

Baumaßnahmen
Grafik: stillerarchitekten, Hattingen

 

Am äußeren Erscheinungsbild des Petrus-Krankenhauses ändert sich aktuell einiges. Aktuell entstehen in einem ersten Schritt auf der vierten Etage eine moderne Intensivstation sowie neue komfortable Wahlleistungszimmer.


Um den Patienten in Wuppertal künftig eine noch bessere medizinische Versorgung anbieten zu können, hat das Haus sein Leistungsspektrum Anfang 2016 um eine Klinik für Kardiologie erweitert. Voraussichtlich 2018 wird außerdem die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde von der St. Anna-Klinik ins Petrus-Krankenhaus umziehen. Um für die beiden Kliniken ausreichend Kapazitäten zu haben, wird am Haus ein Neubau mit 90 zusätzlichen Betten geschaffen. Weiterhin wurde die Station 1a im ehemaligen Bereich des Regionalen Therapiezentrums RTZ in eine kardiologische Station mit elf Betten umgebaut. Insgesamt verfügt die Klinik dann über rund 35 Betten.

 

„Unser vorrangiges Ziel ist es, das Petrus-Krankenhaus konsequent weiterzuentwickeln. Die Konzentration verschiedener Fachbereiche und angrenzender Disziplinen in einem großen Haus wie dem unseren, schafft Synergieeffekte und bietet den Patienten unter anderem kürzere Wege und eine integrierte Versorgung“, erläutert Michael Dohmann, Geschäftsführer des Petrus-Krankenhauses.

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St. Anna-Klinik