Petrus-Krankenhaus

Internistische Intensivmedizin

Auf der Intensiv- und Überwachungsstation werden Patienten mit akut bedrohlichen Erkrankungen aus dem gesamten Spektrum der inneren Medizin betreut. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit allen anderen Kliniken des Hauses. Besondere Schwerpunkte sind akute und chronische Erkrankungen der Lungen und des Herzens wie beispielsweise die Lungenentzündung (Pneumonie), die akute Verschlechterung einer chronisch obstruktiven Bronchitis (exazerbierte COPD), akute Herzschwäche (dekompensierte Herzinsuffizienz) und lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen. Darüber hinaus werden auch Patienten mit chronischer Schwäche der Atmungsmuskulatur behandelt. Dabei steht uns ein breites Angebot hochmoderner Beatmungsgeräte zur Verfügung.

Patienten mit einer Flüssigkeitsansammlung im Brustkorb (Pleuraerguss) können ebenso jederzeit mit Hilfe einer Punktion entlastet werden wie solche mit einem Herzbeutelerguss (Perikarderguss).

Invasive und nicht-invasive Beatmung

Uns ist wichtig, dass bei allen technischen Möglichkeiten die Bedürfnisse unserer Patienten im Vordergrund stehen. So nutzen wir beispielsweise die Möglichkeit, über eine Nasenmaske zu beatmen, um die invasive Beatmung über einen Beatmungstubus zu verhindern. Unsere Patienten müssen dafür nicht in Narkose liegen, sie können sprechen, essen und schlafen.

Dialyse

Bei akutem Nierenversagen nutzen wir alle verfügbaren Nierenersatzverfahren, um das geschädigte Organ zu unterstützen. Neben der chronischen venovenösen Hämodialyse (CVVHD) erfolgt die intermittierende Hämodialyse auf der Intensivstation in Kooperation mit einer nephrologischen Praxis.

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Seniorenhaus St. Josef