Petrus-Krankenhaus

Historie

Die Geschichte des Petrus-Krankenhauses in Wuppertal-Barmen 

Die gezielte Versorgung von Armen, Kranken und Bedürftigen in Barmen beginnt mit den Ordenschwestern vom Hl. Karl Borromäus. Sie waren 1856 von der Kirchengemeinde St. Antonius gerufen worden und begannen ihre Arbeit am Marienhospital, einem Gebäude auf dem Gelände des heutigen Petrus-Krankenhauses.

Da die Aufgaben wuchsen und der Raum damit zu eng wurde, errichtete die Kirchengemeinde das Petrus-Krankenhaus, das 1901 eingeweiht werden konnte. Es wurde stetig erweitert, musste nach Kriegszerstörungen in Teilen neu errichtet werden und ist heute der Standort, an dem der Klinikverbund St. Antonius und St. Josef seine akutmedizinischen Angebote konzentriert.

Zu den baulichen Erweiterungen, die das Leistungsvermögen des Petrus-Krankenhauses in den letzten Jahrzehnten dokumentieren, gehörten die Liegendanfahrt, der neue Eingangsbereich und – seit Anfang des Jahres 2010 in Betrieb – der neue Bettenanbau auf dem Gelände der ehemaligen Kapelle. Diese hat jetzt auf der obersten Etage dieses Anbaus ihren Ort. Hier repräsentiert sie in Zuschnitt, Ausstattung und vor allem Fenstergestaltung einen Sakralbau modernster Prägung.

Das Petrus-Krankenhaus wird heute von drei Faktoren geprägt: Seiner gewachsenen Historie, zu der untrennbar die bis heute hier ansässigen Schwestern vom Hl. Karl Borromäus gehören. Seiner ausdrücklichen Pflegeorientierung, die sich im Weiterbildungsstand der Fachkräfte und dem Engagement Ehrenamtlicher Helfer („Gelbe Damen“) widerspiegelt. Und: Einer medizinischen Schwerpunktbildung, die die klare Profilierung des Hauses aufmacht und dem Patienten eine umfassende, disziplinenübergreifende Versorgung unter einem Dach offeriert.

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St. Anna-Klinik
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