Petrus-Krankenhaus

Revisionseingriffe

Revisionseingriffe

Operationen werden  nicht immer nur wegen einer frischen Verletzung erforderlich: Es besteht immer auch ein Restrisiko, dass z. B. die gewünschte knöcherne Heilung ausbleibt und ein sog. Falschgelenk (Pseudarthrose) entsteht.

In anderen Fällen kann die Problematik darin bestehen, dass die Heilung in Fehlstellung eintritt, also z. B. eine Verkürzung, Verdrehung, Abknickung. Daraus resultiert neben einem ungünstigen kosmetischen Effekt unter Umständen auch eine Mehrbelastung angrenzender Gelenke mit Schmerzen und drohendem Mehrverschleiß auf Grund ungünstiger Belastung. In solchen Fällen kann durch eine Revision in einer zweiten oder dritten Operation mit Korrekturmaßnahmen, z. B. Verstärkung von Bändern oder Sehnen, Verpflanzung von körpereigenem Knochenersatzmaterial, Wechsel eines Implantates, oder geeigneter Durchtrennung und günstigem Zusammenfügen eines Knochens Hilfe geschaffen werden.

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