Petrus-Krankenhaus

Schlaf- und Beatmungsmedizin

Schlafstörungen können vielfältige Ursachen haben. Immer dann, wenn man sich tagsüber müde und unausgeruht fühlt, liegen die Gründe hierfür möglicherweise in der Nacht. Wichtig ist, dass nicht nur Schlaflosigkeit und das Gefühl, schlecht ein- oder durchschlafen zu können, zu Tagesmüdigkeit führen. Häufig bestehen ernsthafte Krankheiten, obwohl der Betroffene das Gefühl hat, tief und fest geschlafen zu haben. Diesen Störungen kann man nur mit einer aufwendigen Messung der Körperaktivitäten während des Schlafes auf die Spur kommen, der sogenannten Polysomnographie.

Aufgrund der vielfältigen Ursachen des nicht erholsamen Schlafes arbeiten am Petrus-Krankenhaus alle Fachgebiete der Schlafmedizin eng zusammen. Internisten, Hals-Nasen-Ohren-Ärzte und Neurologen analysieren gemeinsam, die Ursache des gestörten Schlafes und schöpfen alle Möglichkeiten der modernen Medizin zur Therapie aus.

Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) stellt eines der häufigsten schlafmedizinischen Krankheitsbilder der Deutschen dar. Auf die Diagnose und Therapie dieser Erkrankung sind wir spezialisiert. Auch im Zusammenhang mit Herzschwäche oder zurückliegendem Schlaganfall können Atmungsstörungen während des Schlafes auftreten, die im Schlaflabor des Petrus-Krankenhauses mit großer Erfahrung behandelt werden.

Unser Schlaflabor, welches sich am Standort der Klinik Vogelsangstraße befindet, ist durch die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und -medizin akkreditiert. Damit erfüllen wir die höchsten Ansprüche der schlafmedizinischen Versorgung.

Interessantes rund um den Schlaf

Was passiert im Schlaflabor?

Tipps für einen erholsamen Schlaf

Das obstruktive Schlafapnoe-Syndrom (OSAS)

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Seniorenhaus St. Ritastift