Petrus-Krankenhaus

ÖGD (Magenspiegelung)

Bei der ÖGD (Ösophagogastroduodenoskopie) erfolgt die Untersuchung der Speiseröhre (Ösophagus), des Magens (Gaster) und des Zwölffingerdarms (Duodenum).

Dazu wird ein etwa 9 bis 13 mm durchmessendes Gerät mit einem komplexen technischen Innenleben durch die Mundhöhle bis in den vorderen Anteil des Dünndarmes geführt. Moderne Elektronik, Chip- und HDTV Videotechnik ermöglichen brilliante Bilder, externe Prozessoren modifizieren diese Bilder je nach Fragestellung. Der Videochip sowie die hohe Abwinkelbarkeit des Gerätes sichern die Beurteilung aller Anteile des eingesehenen Magendarmtraktes.

Über den Arbeitskanal kann instrumentiert werden und Eingriffe sowie Probenentnahmen können erfolgen. Die Untersuchung wird in der Regel unter Sedierung durchgeführt.

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Cellitinnen
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