Beiträge in der  Presse

Ein Herzinfarkt ist Männersache? Ein fataler Irrtum, der jährlich tausende Frauen das Leben kostet.

In diesem Beitrag vom April 2026 räumt Priv.-Doz. Dr. Jan-Erik Gülker mit gefährlichen Mythen auf. Unser Kardiologe im St. Petrus erklärt, warum Frauenherzen anders ticken, wie der „stille Killer“ Blutdruck unterschätzt wird und warum Technik allein nicht reicht, um komplexe Herzgeschichten zu heilen. Erfahren Sie, warum die Kardiologie weiblicher werden muss und was Sie heute tun können, um Ihr Herz aktiv zu schützen.

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Wenn das Herz plötzlich aufhört zu schlagen, zählt jede Sekunde. In Deutschland trifft es jährlich rund 100.000 Menschen völlig unvermittelt 

In diesem Beitrag aus dem April 2025 beleuchten wir, wie wir im Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus durch unser Cardiac Arrest Center (CAC) die Überlebenschancen bei plötzlichem Herztod massiv steigern. Unser Team um Chefarzt Philipp Schöllgen und Oberärztin Irini Blank zeigt, warum nach der ersten Rettung vor Ort eine strukturierte, hochspezialisierte Weiterversorgung in unserer Chest Pain Unit und dem Herzkatheterlabor über Leben und Tod entscheidet. Erfahren Sie, warum wir fünf Jahre auf diesen Status hingearbeitet haben und wie unsere zertifizierten Prozesse heute jeden Handgriff in der Notaufnahme und Intensivmedizin präzise steuern.

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Muskeln statt Schonung: Warum Krafttraining heute Ihr bester Herzschutz ist.

Lange galt für Herzpatienten: Nur keinen Stress, lieber schonen. Doch diese Zeit ist vorbei. In diesem Beitrag vom Mai 2025 räumt unser Kardiologe Priv.-Doz. Dr. Jan-Erik Gülker mit veralteten Mythen auf. Erfahren Sie, warum gezieltes Muskeltraining heute als echtes „Hormonorgan“ gilt, wie sogenannte Myokine als Wunderstoffe Ihre Gefäße schützen und warum die mediterrane Küche dabei der perfekte Partner ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in jedem Alter mit kleinen, aber effektiven Schritten Ihr Herz nachhaltig stärken und warum Prävention bei uns am St. Petrus weit mehr als nur ein Ratschlag ist.

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Kampf dem Kalk: Was Ihre Herzgefäße wirklich gefährdet

Gefäßverkalkung entsteht meist über viele Jahre – und bleibt oft lange unbemerkt. Doch was lagert sich dabei eigentlich in unseren Herzkranzgefäßen ab? Welche Warnzeichen sollten Sie ernst nehmen? Und was passiert, wenn tatsächlich eine Engstelle entdeckt wird? Priv.-Doz. Dr. Jan-Erik Gülker, Chefarzt der Kardiologie am Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus, erklärt in unserem Beitrag, wie Ärzte verengte Herzgefäße heute diagnostizieren und mit Herzkatheter, Ballon und Stent behandeln. Vor allem aber zeigt er, warum ein Stent kein Freifahrtschein ist – und welchen Einfluss Bewegung, Rauchstopp, Blutdruck, Ernährung und regelmäßige Vorsorge auf die Herzgesundheit haben.

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Kampf dem Kalk:

Oder wieviel Kalk verkraftet unser Motor bevor er streikt?
Verengte Herzkranzgefäße können die Versorgung des Herzmuskels beeinträchtigen – und im schlimmsten Fall zu einem Herzinfarkt führen. Doch welche Warnzeichen sollten wir ernst nehmen? Wie läuft eine Herzkatheteruntersuchung ab, und was bewirken Ballon und Stent?

Priv.-Doz. Dr. Jan-Erik Gülker, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Rhythmologie am Petrus-Krankenhaus, erklärt, wie Gefäßverengungen erkannt und behandelt werden. Außerdem zeigt er, welchen Einfluss Bewegung, Ernährung und der Verzicht auf das Rauchen auf unsere Herzgesundheit haben.

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